Data driven Display & die Unwegbarkeiten in der Praxis

Ein toller Apell (siehe Video) an alle (Advertiser und Publisher) sich an der innovativen Verbesserung im Data driven Display zu beteiligen und durch präzisere Metriken und Targeting die Standardisierung voran zu treiben. Florian Heinemann auf der d3con kritisiert in seiner Keynote auch die unverhältnismäßig hohen Kosten für präzise Buchungen im Display Bereih um vor allem die Umsatz zu Transaktionskosten im Griff halten zu können.

Gut finde ich auch die Aussage, dass die View-Cookie Attribution nicht der Weg zum Ziel sein wird. Ich teile Florian Heinemanns Meinung, dass die Basis für jede Performance Wirkung nicht View-Cookie sein darf. Letztlich muss jeder seine eigene Performance Attribution definieren und implementieren. In wie weit es kleineren Werbetreibenden möglich sein wird RTB (Real-Time-Bidding) tatsächlich in der Praxis außerhalb von Google und seinem Ad Network zu realisieren und auf das gesamte Inventar anzuwenden bleibt abzuwarten. Schön wäre es wenn man letztlich alles gebündelt bekommen würde angefangen von dynamisch userspezifischer Werbemedien + Landingpages, nicht verstreute Cookie Pools, einheitliche Tools, z.B. ein Aufschlag auf die Displaykosten von z.B. x% um dessern Performance mit SEM zu vergleichen, integrierte CRM Daten und das ganze natürlich noch Datenschutzkonform. Schöne Wunschwelt, oder vielleicht schon 2013 möglich?

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